Daniel Brinkwerth hat langjährige Erfahrung in der Gestaltung multi-nationaler Kommunikationsstrategien. Er hilft Unternehmen, Wirtschaftsverbänden, internationalen Organisationen und NGOs dabei, sich effektiv und konstruktiv in politische Diskussionen und Gesetzesvorhaben einzubringen, um so legitime Interessen und Anliegen zur Geltung zu bringen, das eigene Profil zu schärfen und „politisches Kapital“ aufzubauen. Brinkwerth beschäftigt sich insbesondere mit Themen, die die internationale Energie- und Rohstoffwirtschaft sowie die chemische und pharmazeutische Industrie betreffen.

Momentan unterstützt Brinkerth einen führenden russischen Energiekonzern und dessen Tochtergesellschaften bei der strategischen Planung und Koordinierung ihrer Public Affairs- und Kommunikationsaktivitäten in verschiedenen Ländern Europas. Er berät zudem mehrere internationale Öl-, Gas- und Rohstoffunternehmen zu aktuellen EU-Gesetzesvorhaben. Schließlich unterstützt Brinkwerth einen internationalen pharmazeutischen und medizintechnischen Konzern bei der Mitgestaltung gesundheitspolitischer Initiativen der Europäischen Union.

Bevor Brinkwerth im Jahr 2007 zu GPLUS stieß arbeitete er für zwei Jahre in der Abteilung für Öffentliche Gesundheit und Pharmazeutika bei Weber Shandwick in Brüssel. Dort betreute er verschiedene Sensibilisierungskampagnen zu einer breiten Themenpalette von Mangelernährung über den Zugang zu Krebsmedikamenten bis hin zu Pandemieplanung und Bioterrorismus.

Zuvor sammelte Brinkwerth Arbeitserfahrungen unter anderem im Wirtschaftsministerium und im Auswärtigen Amt in Berlin sowie bei der deutschen Botschaft in Japan. Er assistierte bei Forschungsprojekten der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik  zu den Auswirkungen der ökonomischen Globalisierung auf die nationalstaatliche Souveränität, der Freien Universität Berlin zu Instrumenten der Politikanalyse, sowie der Handelskampagne Trade Watch über die Sonderbehandlung von Entwicklungsländern (SDT) in der Welthandelsorganisation.

Brinkwerth studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaft und Öffentliches Recht in Bonn und Berlin. Er spricht Deutsch, Englisch und Französisch.